Keynote Speaker Change Management Sebastian Purps-Pardigol auf der Bühne Keynote Speaker Change Management Sebastian Purps-Pardigol auf der Bühne
Vorträge zu Change und Transformation

Keynote Speaker Change Management: Sebastian Purps-Pardigol

Warum Veränderung im Gehirn entschieden wird und was Wandel gelingen lässt.
Referenzen von Sebastian Purps-Pardigol: Bertelsmann, Allianz, BMW, dm, Bayer, Lufthansa, Daimler, RWE, Deutsche Messe, E.ON, RTL, Handelsblatt, R+V und Süddeutsche Zeitung
Referenzen von Sebastian Purps-Pardigol: Bertelsmann, Allianz, BMW, dm, Bayer, Lufthansa, Daimler, RWE, Deutsche Messe, E.ON, RTL, Handelsblatt, R+V und Süddeutsche Zeitung
Referenzen von Sebastian Purps-Pardigol: Bertelsmann, Allianz, BMW, dm, Bayer, Lufthansa, Daimler, RWE, Deutsche Messe, E.ON, RTL, Handelsblatt, R+V und Süddeutsche Zeitung
Sebastian Purps-Pardigol auf der Bühne vor Publikum

Sebastian Purps-Pardigol: Keynote Speaker, Bestseller-Autor und Buchpreis-Gewinner

Buchcover Die 3 Säulen der Gesundheit
Die 3 Säulen der Gesundheit
Spiegel-Bestseller
Buchcover Leben mit Hirn
Leben mit Hirn
Book Award 2022
Buchcover Führen mit Hirn
Führen mit Hirn
Wirtschaftsbestseller

Change Management aus Sicht des Gehirns

Sebastian Purps-Pardigol ist Keynote Speaker für Change Management und erklärt Veränderungsprozesse aus Sicht der Hirnforschung: warum Menschen Wandel mittragen oder sich innerlich zurückziehen und was Führung dabei bewirkt. Seine Vorträge beruhen auf der Analyse von Unternehmen, die tiefgreifende Umbrüche gemeistert haben, und auf seinen mehrfach ausgezeichneten Büchern. Sie richten sich an Vorstände, Führungskräfte und ganze Belegschaften.

01

Die sechs Faktoren gelungener Veränderungsprozesse

Eine neurobiologische Perspektive auf die Muster des Gelingens

Warum gelingt manchen Unternehmen selbst ein tiefgreifender Umbruch, während andere an vergleichbaren Aufgaben scheitern? Für die Antwort hat Sebastian Purps-Pardigol mehr als drei Dutzend Unternehmen analysiert und über 500 Interviews mit Führungskräften und Mitarbeitenden geführt. Das Ergebnis sind sechs Faktoren, die darüber entscheiden, ob Menschen eine Veränderung unterstützen oder sich innerlich zurückziehen. Jeder dieser Faktoren hat eine neurobiologische Grundlage, und jeder lässt sich durch Führung beeinflussen. Im Vortrag zeigt er die sechs Faktoren an Beispielen aus Unternehmen wie Phoenix Contact, der Otto Group und der Swisscom.

Dieser Vortrag wird gebucht bei Restrukturierungen, Fusionen und Kulturwandel, zum Start von Transformationsprogrammen und überall dort, wo eine Strategie steht, die Menschen aber noch nicht mitgehen.

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Weitere Vorträge

02

Die Biologie der Belastbarkeit

Wie Menschen und Organisationen ihre Leistungsfähigkeit durch Phasen hoher Belastung tragen.

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03

Führen mit Hirn

Welche Bedingungen Führung schaffen muss, damit Menschen ihr Potenzial entfalten.

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Vortrags-Übersicht

Für Ihre Unterlagen und die interne Abstimmung

Alle Informationen zu den drei Vortragsthemen, Formaten und Kundenstimmen, kompakt auf zwei Seiten.

Vortrags-Übersicht herunterladen (PDF)

Warum Change Management und warum Sebastian Purps-Pardigol

Drei ausgezeichnete Bücher

Mitgründer von kulturwandel.org

gemeinsam mit dem Neurobiologen Dr. Gerald Hüther

Zuvor in Führungsrollen

bei Sony Music, Ericsson und Swisscom

Porträt von Sebastian Purps-Pardigol im gestreiften Sakko, lächelnd in die Kamera

Sebastian Purps-Pardigol kennt Veränderung von innen. In Führungsrollen bei Sony Music, Ericsson und Swisscom hat er die Umbrüche der Digitalisierung selbst erlebt. 2011 gründete er mit dem Neurobiologen Dr. Gerald Hüther die Initiative kulturwandel.org und untersucht seitdem Unternehmen, in denen Wandel gelingt. Sein Buch „Digitalisieren mit Hirn“, gemeinsam mit Henrik Kehren geschrieben, überträgt diese Erkenntnisse auf die digitale Transformation.

Für welche Anlässe Unternehmen einen Keynote Speaker für Change Management buchen

Restrukturierung & Fusion

Was Menschen in Phasen großer Unsicherheit brauchen, damit Leistungsfähigkeit und Vertrauen erhalten bleiben.

Start eines Transformations­programms

Die sechs Faktoren als gemeinsamer Bezugsrahmen für Führung und Projektteams.

Führungskräfte­tagung

Wie Führungskräfte Veränderung so gestalten, dass ihre Teams sie mittragen.

Kulturwandel

Welche Bedingungen eine Kultur verändern und warum Appelle dafür selten reichen.

Einführung neuer Technologien

Warum Menschen neue Werkzeuge erst nutzen, wenn sie Sinn und eigenen Einfluss erleben.

Jahresauftakt & Kick-off

Orientierung und Energie für ein Jahr, in dem sich vieles verändert.

Sebastian Purps-Pardigol auf der Bühne vor Publikum

Warum Veränderungsprozesse scheitern: drei Befunde der Hirnforschung

Viele Veränderungsprozesse verlieren an Kraft, weil sie Menschen lange im Unklaren lassen, unter hohem Druck eingeführt werden und den Beteiligten wenig Einfluss lassen. Die Hirnforschung zeigt, dass jede dieser Bedingungen die Stressreaktion verstärkt und den Rückgriff auf alte Routinen begünstigt. Führung kann gegensteuern: mit klaren Zwischenständen, mit Phasen zum Ausprobieren ohne Angst und mit echter Mitwirkung.

01

Unsicherheit ist ein eigener Stressfaktor

In einem Experiment am University College London lernten 45 Versuchspersonen vorherzusagen, wann ein schmerzhafter Stromreiz folgt. Die Wahrscheinlichkeit dafür wechselte immer wieder, ohne Ankündigung. Am stärksten stiegen die Stressreaktionen, wenn am wenigsten vorhersehbar war, ob ein Reiz folgt. Übertragen auf Veränderungsprozesse liegt nahe: Lange Phasen ohne klare Information können Menschen stärker belasten als eine klare, auch unangenehme Nachricht. Im Vortrag geht es darum, wie Führung Unsicherheit verringert, auch wenn noch nicht alle Antworten feststehen.

02

Unter Druck greift das Gehirn auf Gewohnheiten zurück

Die Stressforscher Lars Schwabe und Oliver Wolf zeigten, dass Menschen nach einer Stressbelastung stärker auf eingeübte Gewohnheiten zurückgreifen und ihr Verhalten weniger an veränderte Ziele anpassen. Für Veränderung unter hohem Druck heißt das: Die Gefahr steigt, dass Menschen in alte Routinen zurückfallen. Veränderung braucht deshalb Phasen, in denen Neues ohne Angst ausprobiert werden kann.

03

Erlebter Einfluss dämpft die Stressreaktion

Steven Maier und Martin Seligman haben fünfzig Jahre Forschung zur erlernten Hilflosigkeit zusammengefasst, überwiegend aus Tierversuchen. Ihr Befund: Kann ein Lebewesen eine Belastung beeinflussen, dämpfen Regionen im präfrontalen Kortex die Stressreaktion. Für Veränderungsprozesse spricht das dafür, Menschen an der Gestaltung mitwirken zu lassen.

Quellen (Auswahl): de Berker, A. O. et al. (2016), Nature Communications 7, 10996 · Schwabe, L. & Wolf, O. T. (2009), Journal of Neuroscience 29(22), 7191-7198 · Maier, S. F. & Seligman, M. E. P. (2016), Psychological Review 123(4), 349-367.

Einblicke in die Vorträge

Ausschnitte aus mehreren Vorträgen. So erleben Sie, wie Sebastian Purps-Pardigol auf der Bühne spricht.

Stimmen von Veranstaltern

Unsere Executives geben Sebastian Purps-Pardigol regelmäßig Bestnoten!

Julia Giese

Director of HR, RWE Renewables Europe and Australia

Sebastian Purps-Pardigol gelang es rund 1000 Mitarbeitende zum Nachdenken und Handeln anzuregen!

Florian Pitzinger

Vice President Communication and Brands Europe North, Michelin

Sebastian Purps-Pardigol weiss genau, worüber er redet, und er kennt den unternehmerischen Alltag sehr gut.  

Luigi Pedrocchi

Group CEO, Migros Industrie

Sebastian Purps-Pardigol ist es gelungen, selbst in der Pandemie und somit in digitaler Form, wichtige und fesselnde Impulse zu vermitteln. Sebastians Gedanken haben meine Mitarbeitenden und mich nachhaltig inspiriert und geholfen, mit unserem Kulturwandel-Prozess die nächste Ebene zu erreichen.

Michael Geisler

Geschäftsführer, AEG Electrolux

Häufige Fragen zum Keynote Speaker für Change Management

Ein Redner, der Unternehmen in Veränderungsphasen Orientierung gibt. Er erklärt, warum Wandel gelingt oder stockt, und gibt Führungskräften und Teams eine gemeinsame Sprache für den Prozess. Sebastian Purps-Pardigol stützt sich dabei auf die Hirnforschung und auf die Analyse von Unternehmen, die tiefgreifende Umbrüche gemeistert haben.

Viele Veränderungsprozesse verlieren an Kraft, weil sie Menschen lange im Unklaren lassen, unter hohem Druck eingeführt werden und den Beteiligten wenig Einfluss lassen. Die Hirnforschung zeigt, dass jede dieser Bedingungen die Stressreaktion verstärkt und den Rückgriff auf alte Routinen begünstigt. Führung kann gegensteuern: mit klaren Zwischenständen, mit Phasen zum Ausprobieren ohne Angst und mit echter Mitwirkung.

Zum Start eines Transformationsprogramms, bei Restrukturierungen und Fusionen, auf Führungskräftetagungen und Jahresauftakten oder wenn ein laufender Veränderungsprozess an Kraft verliert. Eine Keynote schafft einen gemeinsamen Bezugsrahmen, an den Workshops und Projektteams anschließen können.

In der Regel zwischen 45 und 120 Minuten, abhängig von Format und Anlass. Das reicht vom kompakten Impuls bis zur ausführlichen Keynote mit anschließendem Gespräch.

Auf Deutsch und Englisch, auf der Bühne oder digital. Auf Wunsch ergänzt ein Halbtagsworkshop die Keynote.

Ja. Vor jedem Vortrag werden in einem Briefing-Gespräch Anlass, Zielgruppe, aktuelle Situation und das Ziel der Veranstaltung geklärt. Beispiele, Schwerpunkte und Sprache werden darauf abgestimmt.

Das Honorar richtet sich nach Dauer, Format, Vorbereitungsaufwand und Veranstaltungsort. Nach einer kurzen Anfrage erhalten Sie innerhalb eines Werktags ein konkretes Angebot ohne versteckte Kosten.

Um beides. Change Management beschreibt, wie Veränderungsprozesse gesteuert werden, Transformation meint den tiefgreifenden Umbau eines Unternehmens. Der Vortrag „Die sechs Faktoren gelungener Veränderungsprozesse“ verbindet beides: Er zeigt, was in Menschen passiert, wenn sich vieles gleichzeitig ändert, und was Führung dann tun kann.

Klassische Modelle beschreiben Phasen und Werkzeuge eines Veränderungsprozesses. Sebastian Purps-Pardigol ergänzt sie um die Frage, was im Gehirn der Beteiligten passiert. Daraus ergibt sich, warum gut geplante Prozesse trotzdem stocken können und an welchen Stellen Führung ansetzen kann.

Mit Beispielen aus Unternehmen, die tiefgreifende Veränderungen gemeistert haben, darunter Phoenix Contact, die Otto Group und die Swisscom. An diesen Fällen werden die sechs Faktoren konkret und auf das eigene Unternehmen übertragbar.

Sebastian Purps-Pardigol im Profil beim Sprechen auf der Bühne

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Beschreiben Sie kurz Anlass, Zielgruppe, Datum und Ort. Sie erhalten innerhalb eines Werktags eine persönliche Rückmeldung mit Verfügbarkeit und einer Empfehlung zum passenden Vortrag.

Lieber direkt sprechen? +49 176 80 20 54 58
E-Mail: spp@sebastian-purps-pardigol.com

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